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Westernreiten macht Spaß, das ist schon mal unumstritten. Wer auch noch das nötige Kleingeld und den Platz hat, der kann sich ein eigenes Westernpferd zulegen. Angebote gibt es genug. Entweder über den Züchter oder auf diversen Pferdebörsen, die man auch im Internet findet. Hier kann man sich das zukünftige Reittier schon mal genauer ansehen. Außerdem findet man eine Beschreibung und viele Infos zum Alter, zur Rasse, zur Größe und dem Geburtsdatum, sowie zur Eignung. Wer sich ein eigenes Pferd zulegen möchte, sollte sich im Vorfeld über die verschiedenen Rassen informieren.
Westernpferde, die standesgemäß in Nordamerika beheimatet sind, gibt es in verschiedenen Rassen. Die bekannteste und weltweit am häufigsten vorkommende ist das American Quarter Horse. Hierbei handelt es sich um eine Kombination unter anderem aus folgenden Rassen: Araber, Berber, englischer Vollblüter, irisches Pony und Percheron. Die Merkmale dieses Westernpferdes: intelligent, nervenstark und lernfähig. Das Appaloosa ist im Ursprung ein spanisches Pferd Es wurde im 18. Jahrhundert nach Nordamerika importiert. Es zeichnet sich durch seine Gelassenheit, seine Ruhe und eine besonders hohe Ausdauer aus. Der Araber „Leopard“ und der Berber „Linden Tree“ sind die Ursprünge für die Rasse Colorado Ranger. Dieses edle Arbeitspferd wird als Blutlinie gezüchtet. Das Paint Horse ist im Prinzip ein American Quarter Horse, nur mit bunten Schecken. Criollo ist eine weitere Westernpferderasse, die aus Argentinien stammt und damit nicht aus Nordamerika. Es geht auf spanische Pferde zurück und wurde im 16. Jahrhundert nach Südamerika gebracht.
Je nach Alter, Rasse und Eignung beginnen die Preise für Westernpferde bei etwa 1500 Euro – nach oben hin kann man hier kein Limit festlegen.
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