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Eine Ostalgie-Tour durch Berlin:

26 Mal können sie auf dieser Tour Spuren der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik im heutigen Berlin besichtigen. Die erste Station ist die Frankfurter Allee, wir beginnen unsere Tour hier, von hier aus hat man einen geraden Blick auf den Fernsehturm, danach begeben wir uns zur ehemaligen Stasi-Hauptzentrale in der Ruschestraße 103. Dieses ehemalige Staatsgebäude ist heute eine Forschungs- und Gedenkstätte.

Unterkunft in Berlin

Unterkunft in Berlin

Danach geht es weiter zum Frankfurter Tor, schon von Weitem sieht man die beiden Türme, die wie eine Pforte oder ein Tor aussehen. Eine Ferienwohnung in Berlin an der Nähe dieser pompösen Monumente weckt den DDR Charme. Auf den Spuren einer vergangenen Republik, der DDR. Kurz hinter dem Frankfurter Tor auf der rechten Seite befindet sich das das ehemalige Kino Kosmos. Das Kino wurde in der DDR als Premierenkino genutzt und war das größte Kino der DDR. Heute wird es als Veranstaltungszentrum für Konferenzen genutzt. Die nächste Station ist die Karl-Marx-Allee, die ehemalige Prachtstraße der DDR auf der Paraden und Märsche abgehalten worden sind. Der Boulevard ist streckenweise bis zu 90 Meter breit und wurde von der Regierung mit monumentalen Bauwerken ausgestattet. Die Straße sollte mit ihren Bebauungen die Leistungsfähigkeit des kommunistischen Regimes widerspiegeln. Auf dieser Straße befindet sich auch die Karl-Marx-Buchhandlung.

Zeit zum Bücherlesen in ihrer Unterkunft:

Diese Buchhandlung führte bis zum Jahr 2008 Klassiker der sozialistischen Literatur und war Schauplatz bekannter Ostalgie-Filme wie „Good Bye Lenin“. Nur ein paar Schritte weiter befindet sich das Café Sybille mit der Hausnummer 72. In diesem Café wurde der Charme des Osten bis heute gewahrt und geschätzt. Wer also von seiner Ferienwohnung mal ein wenig abtauchen will, vielleicht in alte DDR Fantasien, der ist hier genau richtig. Nach ungefähr 300 Meter kommen wir zum Strausberger Platz, auch die Ausgänge sind torartig gestaltet (wie beim Frankfurter Tor). Hinter dem Strausberger Platz befindet sich auf der rechten Seite ein Eckgebäude, die ehemalige Mokka-Milch-Eisbar. Sie war ein beliebter Treffpunkt Jugendlicher Ostdeutscher. Daneben steht das ehemalige Kino International, was ebenfalls wie das Kosmos als Premierenkino gedient hat und heute als Klub International bekannt ist und Veranstaltungsort für zahlreiche Partys der Berliner Schwulenszene. Gegenüber liegt das Café Moskau. Verschiedene Nationen sollten sich repräsentieren, zum Beispiel auch Budapest, Warschau und Prag. Nach der Wende haben alle anderen Restaurants und Cafés ihre Existenz aufgeben. Das einzige was sich bis heute halte konnte, ist das Café Moskau. Kurz vor dem Alexanderplatz kommen wir noch zu einem 12geschossigem Haus, das 54 Meter hoch ist und heißt Haus des Lehrers. Dieses Gebäude steht heute unter Denkmalschutz und beinhaltet außerdem eine Bibliothek. Noch weiter Richtung Alexanderplatz treffen wir auf das Haus des Reisens, ein 65 Meter hohes Gebäude welches im Zuge der sozialistischen Umgestaltung des Alexanderplatzes erbaut wurde. Die

Berliner Ferienwohnung

Berliner Ferienwohnung

DDR-Fluglinie Interflug war bis zur Wende in diesem Gebäudekomplex ansässig. Am Alexanderplatz angekommen kann man das Alexanderhaus und Berolinahaus bewundern. Bei Gebäude wurden 1932 fertig gestellt und beherbergten früher ein Warenhaus und das Bezirksamt für Mitte. Zwischen den beiden Häusern befindet sich die Weltzeituhr, 1969 errichtet, die noch heute von einem Trabantgetriebe bewegt wird. Der Fernsehturm ist zwar nicht mehr auf dem Alexanderplatz, ist aber 1964 vom ersten Sekretär des Zentralkomitees der SED, Walter Ulbricht, in Auftrag gegeben worden.

Schauen sie sich bequem den Fernsehturm von ihrem Ferienapartment an:

Der Fernsehturm ist 368 Meter hoch und ist das viertgrößte nicht abgespannte Gebäude Europas. Wenn sie etwas Glück haben, erwischen sie eine Ferienwohnung in den höheren Etagen eines Wohnhauses und haben somit eine Aussicht auf den Berliner Fernsehturm.Weiter geht es mit der U8 Richtung Bernauer Straße. Dieser Bahnhof wurde fast 30 Jahre nicht benutzt, da aufgrund der Teilung Berlins die Züge hier nicht hielten sondern lediglich durchfuhren. Berlin-Pankow war der Sitz der DDR-Regierung und eines der politischen Zentren des Staates. Zu guter Letzt ist noch das ehemalige Haus von Erich und Margot Honecker zu besichtigen.

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